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By Gustav Wagner (auth.), Prof.Dr. H.-J. Lange, Prof. Dr. J. Michaelis, Prof. Dr. K. Überla (eds.)

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Fortschritte geowissenschaftlicher Forschung: Mitteilung 24

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Die Prüfung der metallischen Werkstoffe

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Freilich zeigt eine genauere Orientierung, daB sich auch hier an einigen Stellen immerhin etwas getan hat. Ich denke an die Ansatze zum Ausbau der nicht eben modernen Krankenanstaltsstatistik durch detaillierte Angaben Uber die fachlich-technische Ausstattung und Uber den Einzugsbereich der einzelnen Anstalten und ihrer Fachabteilungen. Ich denke an die Fragen Uber K5rpergewicht und K5rperlange der lebendgeborenen Sauglinge als Basis fUr weitergehende Analysen Uber die Sauglingssterblichkeit. Ich denke an die durch die sogenannte Kostenexplosion im Gesundheitswesen ausge15sten Untersuchungen Uber die Kosten der Gesundheit in institutioneller und in funktionaler Gliederung.

Das Systemen immer anh~ngen muB - Systeme. die den Mensehen nieht nur nutzen, sondern sie aueh auf falsehen F~hrten und breiten Stra~en lange Zeit zu ihren Sehaden festhalten. Der Aspekt der Zeit ist der letzte Gesiehtspunkt fUr unsere MaBst~be. Man sollte Medizin naeh den Ma~st~ben von Jahrhunderten und im Sinn einer Bev5lkerungsmedizin betreiben und nieht nach dem MaBstab des einzelnen Patienten oder kurzfristiger Kosten. Diese Langfristigkeit und Irreversibilit~t der Zeit maeht die Beseh~ftigung mit der Gesundheitssystemforsehung attraktiv wie die Besch~ftigung mit der Astronomie.

Mit folgenden systematischen Schwierigkeiten hatte die medizinische Statistik sich von Anfang an auseinanderzusetzen: a) Das Fehlen allgemein anerkannter, umfassender und disjunkter Klassifikationen, Skalen und Systematiken fUr biologische Ph~nomene. Am Beispiel der Krankheits- und Todesursachenklassifikationen ist besonders deutlich zu erkennen, daB sie prinzipiell nur auf den Auswertungszweck hin konstruiert sind und letztlich arbitr~r konstruiert werden konnen. Universalit~t ist praktisch unmoglich, AbsolutansprUche wirken l~cherlich.

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